Über uns

 

Wir möchten uns gerne kurz vorstellen.....

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Dialysezentrum Dillenburg mit der dazugehörigen Praxis für Nephrologie wurde 1993 gegründet und befand sich zunächst in der Dillenburger Innenstadt in der Maibachstraße. Einige Jahre später kam eine Zweigstelle in Herborn dazu, diese befindet sich bis heute im Gebäude des ehemaligen Friedrich-Zimmer-Krankenhauses in der Schloßstrasse.

Im Jahr 2007 übernahm Dr. med. W. Fierlbeck, Internist und Nephrologe (Facharzt für Nieren-Erkrankungen) die beiden Dialysezentren. In diesen können zusammen bis zu 150 Patienten versorgt werden.

Im Laufe der Jahre wurden die Räumlichkeiten in der Maibachstrasse zu klein, außerdem erschien eine engere Zusammenarbeit mit dem Dillenburger Kreiskrankenhaus zur besseren Versorgung der Patienten sinnvoll.

 

In 2010 erfolgte daher der Umzug des Dillenburger Dialysezentrums ins neu erbaute Ärztehaus am Roteberg, das unmittelbar an das Dillenburger Krankenhaus angrenzt. 

Etwa 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter zwei weitere Fachärztinnen, etwa 20 examinierte Krankenschwestern und Krankenpfleger, mehrere Arzthelferinnen und Pflegehilfskräfte sowie einige Verwaltungsangestellte kümmern sich um unsere Patienten. Unter unserem Leitmotto

                                                          Kompetenz trifft Menschlichkeit

bemühen wir uns um eine individuelle, einfühlsame und dem aktuellen Stand der Medizin entsprechende Versorgung. Regelmäßige Fortbildungen und ein konsequentes Qualitätsmanagement mit jährlichem Notfalltraining etc. sind für uns selbstverständlich.

Wir bieten in Dillenburg 4 Dialyseschichten an, darunter eine Abendschicht, die nicht nur für berufstätige Patienten attraktiv ist, sondern z.B. auch für Feriendialyse-Patienten die Möglichkeit eröffnet, die Urlaubstage aktiv zu gestalten und dann abends zur Behandlung zu kommen. In Herborn stehen derzeit 3 Schichten, auch hier eine davon in den Abendstunden, zur Verfügung.

In Dillenburg ist während der Dialysezeiten immer die Betreuung durch mindestens einen Arzt  gewährleistet. Herborn ist dagegen ein sogenanntes "limited care"-Zentrum, in dem aber mindestens einmal pro Woche eine ärztliche Visite erfolgt.

Die Kooperation mit dem Kreiskrankenhaus Dillenburg ermöglicht es, nierenkranke Patienten während eines stationären Aufenthaltes heimatnah und unter einem Dach zu behandeln und zu dialysieren. Auch auf der Intensivstation sind Dialysebehandlungen möglich.

Wir verfügen in Dillenburg und Herborn überwiegend über Dialysegeräte der Firma Fresenius, davon einige Maschinen des Typs 5008 mit der Option der Hämodiafiltration sowie über Geräte der Firma Gambro. 

Als eine weitere Form der Nierenersatztherapie bieten wir die ambulante Peritonealdialyse (CAPD) an und betreuen derzeit 5 Patienten, die sich für diese Art der Dialyse entschieden haben.

 

In der Nephrologischen Praxis behandeln wir ambulant Patienten mit internistischen Nierenerkrankungen und Nierenfunktionsstörungen, z.B. in Folge von Diabetes mellitus oder erhöhtem Blutdruck. Unser Ziel ist es, den Übergang in eine Dialysepflicht nach Möglichkeit zu verhindern oder, falls dies nicht mögich ist, zumindest hinauszuzögern und die Patienten dann rechtzeitig und schonend auf eine Dialyse vorzubereiten.

Außerdem erfolgt die Nachsorge bereits nierentransplantierter Patienten in unserer Praxis.  

Wir kooperieren nicht nur mit den Lahn-Dill-Kliniken (Dillenburg und Wetzlar/Braunfels),sondern auch mit den Kliniken in Siegen, dem St. Martinus-Hospital in Olpe und dem Universitätsklinikum Gießen-Marburg. Auch ein enger Kontakt zu den niedergelassenen Hausärzten und Fachärzten der Region ist uns wichtig.