Praxis für Nephrologie in Dillenburg

 

In der Nephrologischen Praxis in Dillenburg werden Patienten mit internistischen Nierenerkrankungen behandelt.

Die wichtigsten nephrologischen Erkrankungen sind:

Niereninsuffizienz (Nierenschwäche, Funktionseinschränkung der Nieren als Ausscheidungsorgane), oft als Folge von z.B. Diabetes (diabetische Nephropathie,  Bluthochdruck (hypertensive Nephropathie) oder Arteriosklerose (vasculäre Nephropathie).
Bei weit fortgeschrittener Niereninsuffizienz muß oft eine Nierenersatztherapie (Dialyse, sogenannte Blutwäsche, oder Bauchfelldialyse) geplant, vorbereitet und schließlich im Dialysezentrum durchgeführt werden.

Entzündungen der Nieren (Nephritis, Glomerulonephritis) oder der Harnwege

Schädigung der Nieren infolge anderer Erkrankungen, z.B. das kardiorenale Syndrom bei Herzerkrankungen oder Mitbeteiligung der Nieren bei autoimmunologischen (rheumatischen) Erkrankungen

Krankhafte Eiweißausscheidung über die Nieren (Proteinurie, Nephrotisches Syndrom)

Angeborene oder erworbene Fehlbildungen der Nieren (Nierenzysten, familiäre Zystennnieren, Einzelnieren etc.)

Nierenschädigung durch Medikamente oder Giftstoffe

Nachsorge und Kontrolle von Patienten nach Nierentransplantation

 

Da Nierenerkrankungen oft Ursache oder Folge erhöhten Blutdruckes sind, gehört die Diagnostik und Therapie der Hypertonie auch in das Fachgebiet der Nephrologie.

 

In der Nephrologischen Praxis erfolgt die Untersuchung der Patienten, ggf. auch eine Ultraschall-Untersuchung des Bauchraumes mit den Nieren, Bestimmung der Nierenwerte und sonstiger Laborwerte aus dem Blut, eine Urinuntersuchung (chemisch und mikroskopisch) und eine Blutdruckmessung, ggf. auch ein EKG.

Wir verfügen außerdem über die Möglichkeit der farbcodierten Duplex-Sonographie zum Ausschluß einer Nierenarterienstenose. Auch eine ambulante 24-Stunden-Blutdruckmessung ist möglich.

Wir bemühen uns, unseren Patienten innerhalb von 2-3 Wochen einen Termin anbieten zu können. Bitte bringen Sie zu jedem Termin Ihren aktuellen Medikamentenplan mit sowie nach Möglichkeit die aktuellen Laborbefunde und Arztbriefe der letzten Jahre. Außerdem benötigen wir pro Quartal eine Überweisung von Ihrem Hausarzt und das Krankenkassenkärtchen.